*264-304 (aus.gelesen)

Jabu findet bei der Jagd auf Silberfischchen in Steves Unterlagen, so versteckt, als wären es Liebesbriefe von einer anderen Frau, Informationsmaterial über Auswanderung nach Australien. Sie läuft mit den Annoncen zu Nachbar Jake und fragt ihn, ob er sich einen Reim darauf machen könne. Der ist aber nicht sonderlich überrascht. Nebenbei erfahren wir, daß Jabu wohl Teilhaberin einer Kanzlei geworden ist. Am Abend dann folgt die Aussprache mit Steve, der ihr gegenüber zugibt, daß er in der Tat um die Zukunft der Familie willen, eine Auswanderung als Denkoption für möglich hält. Er begründet dies mit der politischen Realität wie Korruption und Skandalen, dafür hätten sie nicht gekämpft: Genossen – wiedergeborene Klone der Apartheidbosse. So wird z.B. Zuma trotz aller Anwürfe (die jeweils wieder fallen gelassen werden, ob es sich um Vergewaltigung oder Korruption handelt) zum Vorsitzenden des ANC gewählt, damit wird er im nächsten Jahr Präsident werden. Was wird seine Zeit bringen und die Zeit nach ihm, wenn er nicht mehr wieder gewählt wird?

Der Jahreswechsel naht, die Familie macht Urlaub am Meer, Strandleben und politische Diskussionen inclusive. Und die Frage „Was ist mit Australien“ lauert immer im Hintergrund. Wieder zu Hause geht Steve das Thema offensiv an, erregt damit aber kaum Widerspruch, im Gegenteil verblüfft er die anderen mit seiner Naivität, was eine Auswanderung angeht.

Für Jabu steht jetzt ein Gespräch mit ihrem Vater an, dem sie sagen muss, daß sie weggeht, nach Australien. Obwohl das für Steve so noch garnicht feststeht.

An dieser Stelle schiebt Gordimer einen Absatz über die Entwicklung an südafrikanischen Universitäten ein, an denen immer mehr Schwarze aller möglichen Schattierungen studieren (bei gelockerten Zulassungsbestimmungen nimmt man/befürchtet man sinkende Qualität der Hochschulen/in Kauf. An einer Uni wird ein Diskriminierungsskandal aufgedeckt, der großes öffentliches Echo hervorruft, der aber von offizieller Seite weitgehend unter den Teppich gekehrt wird.

Sindi wird 14 Jahre alt, die Zeit der Initiation, über die Gordimer Steve nachdenken läßt. Offensichtlich sollen die Vorgänge auf dieser Uni als eine Art Aufnahmeritual (Initiation) definiert werden. Initiation scheint ein wichtiges Thema für Gordimer zu sein, sie differenziert es nach biologischen, politischen und religiösen Aspekten.

Jabu war bei ihrem Vater und berichtet Steve, wie ihr Vater die Nachricht aufgenommen hat. Offensichtlich geht er, obwohl er selbst die alte Tradition durchbrochen hat, indem er die Tochter auf die Schule schickte, davon aus, daß die Frau dahin geht, wo der Mann hingeht. Aber der Mann läßt nicht das zurück, was die Tochter zurückläßt.

Ryan, Jonathans Sohn, ist in England und fühlt sich dort wohl. Er wird wohl dort bleiben…. Brenda und Jonathan besuchen die Reeds an Sindes Geburtstag und erzählen von Ryan, der möglicherweise sogar bald heiraten wird (btw: was macht eigentlich die Schwangerschaft von Jabu?)

Steve und Jabu informieren sich nun intensiver über die Auswanderungsbedingungen. Es ist klar, daß die Chancen für Steve deutlich besser sind als für die Juristin Jabu….

Ansonsten ist Zuma, der Vorsitzende des ANC das politische Thema bei Steve, Jabu und den Genossen (etwas nervig, dieser dauernde „Genossen“bezug, aber offensichtlich war das sehr prägend). Zuma, der wegen Vergewaltigung von Gericht stand, der in Korruptionsaffären (möglicherweise) verwickelt ist, in Vetternwirtschaft…. Zuma, von dem die Zukunft des Landes abhängen wird….

Es wird auch deutlich, warum Gordimer vorher den Begriff „Initiation“ so ausführlich erläutert hat: sie subsummiert offensichtlich alle Fälle von Diskriminierung und Mobbing, die z.B. an Unis vorkommen, als pervertierte Initiationsrituale. Wie damit umgehen, wie wird damit umgegangen?

Kapitulation

Die ewige Frage dieses Romans – Was werdet ihr dagegen tun? – scheint beantwortet:  Gehen. Die ersten 300 Seiten des Romans beschreiben einen Zirkel von einer Diktatur bis zur Gefahr einer neuen : »Awuleth’ umshini wami« (bringt mir meine MG), der Kampfsong der Genossen gegen das Apartheid-Regime, wird heute von Zuma und seinen Anhängern für ihre Zwecke missbraucht.

Wer sich diese Aufnahme von Zuma als Präsidentschaftskandidat ansieht, kann vielleicht besser verstehen, warum Steve Zuma für so gefährlich hält:

Und nach Zuma? Wird Ubuntu umgeschrieben werden, diesmal als Propaganda-Instrument einer neuen Diktatur?

Begann der Roman mit der einsamen Entscheidung Steves, Glengrove Place, ihr Schutzlager im Untergrund, zu verlassen, so ist es wieder eine einsame Tätigkeit Steves, die den Exodus anstößt: Seit längerer Zeit sammelt er Broschüren und Zeitungsausschnitte, die sich mit einer Emigration nach Australien befassen. Hochglanzprodukte werden gegen eine Wirklichkeit in Opposition gebracht, die durch einen aktuellen Fall, der Demütigung schwarzer Reinigungskräfte durch Studenten, nur noch düsterer wirkt.

Im Nachhinein betrachtet erscheinen mir die chronologischen Ungenauigkeiten stringenter als zunächst gedacht: Für die Hypothese, dass der Aufbau eines neuen gerechten Südafrikas gescheitert ist, liefert die erste Romanhälfte seitenweise Beweise: teilweise kurz skizziert, teilweise ausführlich dargelegt, immer aus der subjektiven Perspektive der Akteure, also meist aus der Perspektive der bisweilen durchaus fehlbaren Steve und Jabu. Doch sind die beiden plötzlich nicht nur Zeugen und Kommentatoren des der südafrikanischen Depression, ihr Wille, das Land zu verlassen, macht sie selbst zu Akteuren der Misere, die sich in diesem Fall unter der Perspektive Braindrain zeigt: Die gut Ausgebildeten verlassen das Land.

*188-304 (glasperlenspiel13)

So ich habe einiges aufzuholen.

Kongress in London: Es nervt mich ein wenig, dass ich in relativ kurzer Zeit drei Bücher in der Hand hatte, die sich der Kongress-Thematik angenommen haben. Genauer gesagt, dass es während eines Kongresses zum Seitensprung kommt. Gibt es denn nicht Originelleres als immer dieses Klischee zu bedienen? Das war mir selbst für eine Gordimer zu platt. Zumal man es schon bei der ersten Erwähnung der Dame im (späteren) Häschenpyjama erahnt – gähn.

Xenophobie: Puh, wer nutzt denn solche Begriffe? Delphine? Alte Genossen? Schwarze? Weiße? Akademiker? Anwälte???? Da verliert für mich der Text die letzte Glaubwürdigkeit.

Jabus Schwangerschaft: Es schwirren mal wieder jede Menge Fragezeichen umher. Hat sie abgetrieben? Muss wohl so sein, da man Seiten später so gar nichts mehr davon liest. Hat sie es Steve erzählt? Wenn nicht, wären sie ja eigentlich quitt. Steve: ein verschwiegener Seitensprung / Jabu: ein verschwiegener Schwangerschaftsabbruch. Obwohl da ist ja noch Australien…. Die viel gelobte Ehrlichkeit unter Genossen während des Kampfes haben die beiden wohl am Eingang der Vorstadt abgegeben.

Wir erinnern uns, schon am Anfang des Buches wurde eine Schwangerschaft samt Geburt auf anderthalb Seiten abgehandelt. Da ist es nur konsequent eine wenige Wochen alte Schwangerschaft und deren Abtreibung in einigen Absätzen abzuhandeln.

Australien: Schön, dass es bei diesem Thema endlich mal zur Konfrontation kommt. Steve denkt schon länger darüber nach Südafrika zu verlassen und nach Australien zu gehen. Jabu sucht zunächst den Weg über Freunde, später spricht sie ihn direkt an. Und es platzt aus ihm heraus. Hervorragend denkt man, freut sich aber zu früh, da nach seiner Argumentation ein neues Thema angeschnitten wird: der Jahresparteitag des ANC. Gordimer gesteht Jabu keine Antwort zu vielmehr schickt sie sie damit zu ihrem Vater – mal wieder. Verständlich, dass er damit nicht einverstanden sein kann.

Initiation: Die Einleitung und Herführung dieses Begriffes in Verbindung mit einem Vorfall an einer Universität (weiße Studenten demütigen auf einer Party schwarze Angestellte) sind für mich leider nicht nachvollziehbar. Schon konkreter ist der Aktionismus unter den alten Genossen: Man will Gerechtigkeit.

Erwacht aus dem Freiheitskampf

25. Will Steve nach Australien auswandern, fragt sich Jabu als sie die versteckten Zeitungsausschnitte findet. Steve ist vom korrupten Staat Südafrika enttäuscht, dafür hat er nicht mit den Genossen gekämpft. Zum wiederholten Male wird an Zumas Verdienste und an seine Schande erinnert.

Während eines Urlaubs sprechen Steve und Jabu über die veränderten politischen Zustände. Für Steve ist diese neue Partei chancenlos gegen Zuma. Ihn empört die Wahl des Namens „Congress of people“, diese Bezeichnung trug die Versammlung, die 1955 die Freiheitscharta verabschiedete. Jabu steht der Namenswahl toleranter gegenüber.

Sie sprechen über Australien. Jabu vermutet universitäre Gründe. Aber Steve stören weder die dortigen Vorkommnisse, noch ist er mit seiner Karriere unzufrieden. Er befürchtet eine Diktatur Zumas und sieht die Zukunft seiner Kinder bedroht. Sie beziehen jetzt schon Privilegien und schicken die Kinder auf Privatschulen, damit sie eine bessere Zukunft haben. Australien wäre der nächste Schritt ihres privilegierten Sonderwegs.

Der Anfang dieses Kapitels gefällt mir erzählerisch gut, mündet aber bald wieder in den gewohnten Stil.

26. Australien wird zum Thema am Delphin-Pool. (Apropos Delphine, hier wird deutlich, daß die Erzählerin nur die Schwulen vom Swimmingpool als solche bezeichnet, S. 277) Jake erkundigt sich nach den in Australien gefragten Berufen und beklagt, daß Südafrika so die Gutausgebildeten verliert. Für Anwälte gibt es dort selbstverständlich keine Stellen.

Jabu kündigt an unbedingt mit Baba dieses Thema erörtern zu müssen, was bei Steve Unverständnis auslöst. Erst gegen Ende des Kapitels versteht er, daß seine Frau viel stärker an das Land gebunden ist, sie würde mehr zurücklassen als er. Diese gemeinsame Geschichte ist auch Ursache für die tiefe Übereinstimmung mit ihrem Vater.

Durch die Schilderung der gewalttätigen Erniedrigung schwarzer Arbeiter durch weiße Studenten initiiert erörtert die Autorin im Kopf Steves ausführlich das Thema Initiation. Die Studenten verharmlosen ihre sadistischen Quälereien als Initiationsritus. Von dieser vermeintlichen Initiation, die die Zugehörigkeit zu einer Gruppe manifestiert, springt sie zu Initiationsriten anlässlich der Geschlechtsreife, Beschneidung etc. pp. Es schließt sich dann aber eine sehr biologistische Sichtweise von Initiation an. Weder in der Tierwelt, noch bei hormonell bedingten Vorgängen im menschlichen Körper lässt sich meinem Verständnis nach von Initiationen sprechen, denn diese sind eben nicht bewusst herbei geführt.

Steve sinniert ob sein Eintritt in den Freiheitskampf seine politische Initiation war und denkt im Anschluss an religiöse Initiationsriten, die schließlich in der philosophischen Frage münden, ob ein Penis mit oder ohne Vorhaut besser sei. Seine Frau möchte er allerdings dazu nicht befragen.

Diese war inzwischen in KwaZulu und hat ihrem Baba mitgeteilt, daß sie geht. Ein Verrat an ihm, an dem Land, dem Kampf und sich selbst.

Die Zeitungsausschnitte finde ich sehr anachronistisch. Wer schneidet zu Zeiten des Internets noch Annoncen aus der Zeitung aus? Dass man mal auf die Schnelle etwas herausreißt ist nachvollziehbar, aber zu einem Thema mehrere Ausschnitte fein säuberlich mit der Schere herausschneiden ist doch sehr veraltet. Jabu hätte dies doch auch im Browserverlauf entdecken können. Der Autorin scheinen Computer fremd zu sein.

Inhaltlich seltsam finde ich Äußerungen wie „Hier geboren zu sein reicht nicht…“ S. 289, um die schwächere Bindung Steves an Südafrika zu begründen. Jabus Heimatgefühl erhält so eine Blut- und Bodenaura, die ich bedenklich finde. Ich kenne mich nicht in der Geschichte der Zulu aus, aber es würde mich doch sehr wundern, wenn diese Gruppe jahrtausendelang ohne Migration gelebt hätte. Auch Babas-Sippe kann sich ihres „reinen Blutes“ nicht sicher sein.

Zuletzt zu diesem Kapitel noch eine Verständnisfrage. Was meint der Satz, „Muss sich schützen vor den verknoteten Banden der Natur?“ Bindungen, Bänder?

27. Sindis Geburtstag wird gefeiert mit iPhone, einem hoffentlich koscheren Grillvergnügen, und mit PUTU. Was immer das sein mag.

S. 291 „Jabus Vorschlag IHM gegenüber“ Wieso steht hier ihm, sie telefoniert mit Brenda?

28. In der Universität findet eine Podiumsdiskussion zum Thema „Recht und Gesetz“ statt, Jabu nimmt daran in afrikanischer Tracht teil. Wieso in afrikanischer Tracht? So etwas gibt es nicht. Sonst achtet dieser Roman stets auf politische Korrektheit.

29. Auf dem Australienseminar trifft Steve nur einen Unikollegen und einen schwarzen Auswanderungswilligen.

S. 298 „Zu den ungeahnten Begleitumständen bei klandestinem Denken und Handeln zählt, dass man nie jemanden hat, mit dem man reden kann.“ Wieso sollten diese ungeahnt sein, im Gegenteil sie sind vorhersehbar.

Nochmals sprechen die Freunde über die rechtlichen Konsequenzen für die Studenten, die die schwarzen Reinigungsarbeiter gequält haben. Jabu fragt nach der Gerechtigkeit für die Opfer und sie beschließen sich dafür einzusetzen, in Jabu erwacht der alte Kampfgeist.

S. 264 – 304

Wie aus heiterem Himmel kommt bei Steve plötzlich die Idee auf, Südafrika zu verlassen und nach Australien auszuwandern. Jabu findet durch Zufall Hinweise auf seinen Plan und ist im ersten Moment überrascht: „Warum hat er nichts davon erwähnt, irgendwas gesagt, wir erzählen uns doch immer alles.“ In dem Moment tat mir Jabu für ihre Naivität leid, sie scheint nichts von Steves Abenteuer in der Mühle zu ahnen. Ziemlich schnell ist Jabu jedoch in der Lage dazu, Steve zu verzeihen, dass er ihr von seinen Plänen nichts gesagt hat und scheint sogar gefallen an der Idee zu finden, auszuwandern. Sie entschließt sich sogar dazu, es ihrem Vater zu sagen und auch ihren Freunden vom Swimmingpool teilen sie sich mit.

Der Wunsch auszuwandern deutet auch daraufhin, dass sich in Südafrika nicht alles zum Guten gewendet hat: „Hütten, wo unser Volk jetzt Wände und ein Dach haben sollte, aber die Menschen leben immer noch in der Scheiße […]“

Mich überrascht es, dass sich Jabu so bereitwillig Steves Auswanderungsplänen anschließt: sie hat eine gute Anstellung und ihre Familie in Südafrika und zwischen den beiden scheint vieles nicht mehr zu stimmen. Ich bin mir auch nicht sicher, ob Steve wirklich mit seiner Familie auswandern möchte, oder nicht lieber seine Familie verlassen möchte, um auszuwandern. „Sie hatte immer Ambitionen für ihn, die er nicht vertrat, die ihm fernlagen.“

Schwierig finde ich die Abschnitte über die Initiationsrituale von Studenten. Einer der Professoren formuliert es sehr richtig und betont, dass es sich für ihn nicht um eine Initiation handelt: die eingeladene „schwarze Putztruppe“ sollte gedemütigt werden und nicht in eine Gemeinschaft aufgenommen werden. Steve verliert sich beim Thema Initiationen in ziemlich philosophische Gedanken, die mich – aufgrund ihrer holprigen und etwas weltfremden Formulierung – schon beinahe amüsiert haben beim Lesen:

„Die Aufrichtung des Wurms, den du zum Pinkeln benutzt, zu einem steifen Stock kommt anscheinend bereits in der Gebärmutter vor, und du kannst sie in der Kindheit herbeiführen, wenn du damit spielst.“

Ich finde es schade, dass Nadine Gordimer Handlungsstränge wie die Schwangerschaft Jabus oder das Fremdgehen von Steve einfach wieder fallen lässt. Sie verlaufen im Sande und werden von anderen abgelöst.

P.S.: Was bitte schön ist ein Twitter-Face-Talk?

S. 264-304 (Wortgalerie)

Steve denkt heimlich über das Auswandern nach Australien nach. Als Jabu es herausbekommt und sie ihre Kinder während des Urlaubs am Strand beobachten, scheint die Entscheidung fast gefallen zu sein, sie weihen die Genossen ein und Jabu deutet es ihrem Vater an. Die Hautfarbe spielt also nach wie vor eine Rolle, ebenso die Vorurteile, die an der Universität herrschen.

Ich finde es schade, dass sich die Stränge von Jabus Schwangerschaft und Steves Untreue im Nichts verloren haben. Beide wissen offensichtlich nichts davon und da einige Zeit verstrichen ist, können wir fast davon ausgehen, dass Jabu abgetrieben hat.

Die Gedanken ans Übersiedeln kamen mir zu plötzlich, sicherlich hat die Situation an der Universität, die aus Steves Sicht geschildert wird, damit zu tun, doch haben mir hier die Anzeichen gefehlt. Alles passiert so plötzlich von jetzt auf gleich und verschwindet genauso schnell wieder…