*425-465 (aus.gelesen)

Jabu bearbeitet einen Fall von Vergewaltigung bei einem 15 jährigen Mädchen und muss dabei immer an Sindi denken, die ja in diesem Alter ist.

Im Land häufen sich immer mehr die sozial bedingten Unruhen, weil die Grundversorgung (Müllabfuhr, Wasser, Kanal etc pp) nicht gesichert ist.

Der Verkauf des Hauses in der Vorstadt, der fast perfekt schien, ist geplatzt. Die Reeds packen ihre Sachen, sortieren, wählen aus… das alte Leben wird abgewickelt……

Ich beschließe diesen Abschnitt mit dem Zitat von S.l 459, in dem eine Art Resumee und Rechtfertigung gegeben wird:

Die Täuschung, die Verstellung; damit kann man nicht leben. Wozu sind ein Assistenzprofessor und eine Anwältin gut, wenn Bildung die Summe der Schulen ist, die den Nachwuchs an Studenten produzieren, denen das für ihr Studium erforderliche Verständnisniveau fehlt, und wenn das Rechtswesen Korruptionsvorwürfen gegen schuldige Genossen in hohen Regierungsämtern weiträumig ausweicht. Die Kinder vorzuschieben, wenn Entscheidungen anstehen, ist beliebtes Pharisäertum. Aber Sindiswa und Gary Elias wachsen in alledem, zu alledem heran! Kinder, die vielleicht gar nicht gezeugt worden wären, hätten ihre Eltern nicht fest an eine Gegenwart geglaubt, die nicht eingetreten ist. Keine Spur von Gleichheit in der erkämpften Schwarz-Weiß-Verschmelzung im Land, dem ungleichsten der Welt.

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