S. 226-263 (Wortgalerie)

Die Handlung knüpft direkt an den Kongress an: Steve ist wieder gelandet und denkt sogar über ein Geständnis an Jabu nach. Seine Gedanken und ein möglicher Versuch werden unterbrochen durch einen Themenwechsel: Den Flüchtlingen aus Simbabwe.

Die Situation um die Flüchtlingen bekommt einen Namen: Xenophobie. Dieser Begriff fällt hier zum ersten Mal und wird demonstrativ im Lexikon nachgeschlagen, damit niemand von denjenigen, die darüber diskutieren, ihn missversteht.
Die Diskussion um die Flüchtlinge erreicht die Universität. Dort ziehen die Studenten eine Parallele zu den Zeiten der Apartheid, um die aktuelle Lage im Land zu beschreiben.

Nebenbei erfahren wir, dass Gary auf eigenen Wunsch die Schule wechselt und Sindi an ihrer Schule Theater spielt. Außerdem bekommt Jabu eine neue Stelle angeboten, doch erfährt gleichzeitig, dass sie schwanger ist, und denkt sogar an Abtreibung…

Ich hätte gerne erfahren, wie es zwischen Jabu und Steve weitergeht, doch es ist wie so oft in unserem Leben: Es passiert etwas Anderes, etwas von Außen, was den Blick und die Gedanken abschweifen lässt.

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