Ungleichheiten

Jabu scheint mit ihrem Beruf zufriedener zu sein als Steve mit dem seinen. Sie entwickelt sich weiter in ihrem Kampf gegen das Unrecht, gewinnt an Erfahrung und Selbstbewusstsein. Jabu diskutiert beim Mittagessen mit ihren Kollegen die aktuellen Fälle während Steve wie seine Studenten auf einer Ecke Pizza und den immer gleichen universitären Missständen herumkaut.

Die Vorstadtfamilie diskutiert über die längst nicht verschwundenen Ungleichheiten, die sich allerdings auch in dieser Gemeinschaft offenbaren, denn über die wichtigen politischen Fragen wird nur im inneren Kreis der Genossen geredet.

Jabu ist enttäuscht über die Korrumpierbarkeit der schwarzen Regierung. Bei Baba ist dieses Thema jedoch Tabu. Dafür hat er Gary E. erfolgreich zum „richtigen Jungen“ erzogen.

„Zugehörigkeit, die zuvor nur in seinem Blut existierte“ diese Ansicht einer Erzählerin, deren Schöpferin mit einem jüdischen Deutschen verheiratet war, finde ich sehr sehr seltsam.

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