S. 132-156 (Wortgalerie)

Es passiert nicht viel, die Handlung verläuft gleichförmig. Der Erzähler umkreist immer wieder dieselben Themen und springt zwischen ihnen hin und her: Karriere, Familie, Homosexualität und Politik. In Nebensätzen erfahren wir z.B. dass Gary Elias mittlerweile ruhiger geworden ist und noch immer gerne Zeit mit seinem Großvater verbringt.

Ich habe drei Sätze gefunden, die mir gut gefallen, und durchaus die Qualitäten eines Aphorismus haben:
„Was ist Liebe? Das erfährt man erst unterwegs. Es ist nicht das, was einen am Anfang überwältigt hat.“ (S. 141).

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