S. 119 – 131 (Bibliophilins Notizen)

Steve und Jabu fahren in Urlaub. Zum ersten Mal. Ohne Kinder und ohne Verpflichtungen. Sie genießen ihre Zeit. Während ich diese Zeilen lese, seufze ich innerlich, weil ich noch nie in England war und gerne dieses Land kennen lernen würde.
Das Ehepaar freut sich über die Freiheit, unterwegs sein zu dürfen und vermisst seine Kinder nicht. Aber auch die Kinder scheinen eine gute Zeit ohne ihre Eltern verbracht zu haben. Im Licht der andern Kapiteln, in denen der Leser erfährt, was für Jabu und Steve wichtig ist, wundert mich das nicht mehr. Trotzdem finde ich es schade.

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