* S. 48-55 (glasperlenspiel13)

Steve will also isiZulu, die Sprache seiner Frau lernen. Das kommt doch ziemlich plötzlich. Warum erst jetzt mit Kind? Während ihres gemeinsames Kampfes waren die beiden doch auch schon ein Paar. War es damals nicht wichtig? War es nicht wichtig die Sprache derjenigen zu lernen für die man kämpft? Ich lebe selbst in einer zweisprachigen Beziehung und es ist für mich eine Art des Respekts gegenüber dem anderen auch dessen Sprache zu erlernen. Sprache ist doch immer Teil einer Kultur aus der man kommt; Teil des eigenen Ichs. Dass ihr das nicht so wichtig ist, kann ich nicht nachvollziehen.

Trotz meines Kopfschüttelns sind Steve und Jabu endlich lebendig für mich. Ich habe das Gefühl, dass es jetzt losgeht, dass ich jetzt endlich „ankomme“. Doch dann wendet sich das Blatt und am Ende des Abschnitts verliere ich mich im Abstrakten.

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