Recht auf Bildung

Am Beispiel Rebeccas macht Gordimer ihre Leser auf die ungerechten Bildungsmöglichkeiten während des Apartheidregimes aufmerksam. Die indigene Bevölkerung wird benachteiligt, aber auch innerhalb dieser Gruppe herrscht Ungleichheit, für Mädchen ist keine weiterführende Schulbildung vorgesehen.

Dagegen lässt sie Rebeccas Vater antreten, der seine Tochter Tradition und Zuständen zum Trotz unterstützt. Er mischt sich zudem in die Proteste gegen den Bantu Education Act ein, der eine mindere Ausbildung der Homeland-Bewohner durch Inhalte und durch schlecht ausgebildete Lehrer vorsah.

Gordimer benutzt die individuelle Bildungsgeschichte um die allgemeine Bildungsungerechtigkeit zu illustrieren.

Bantu-Education-Act hätte man unübersetzt lassen können.

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